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	<title>Till Eulenspiegel</title>
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	<description>Die tolldreisten Abenteuer eines Schalksnarren</description>
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		<title>22. Geschichte</title>
		<description><![CDATA[Wie sich Eulenspiegel als Turmbläser verdingte und Missfallen erregte
Nachdem Till Uelzen schleunig den Rücken gekehrt hatte, verschlug es ihn bald nach Bernburg. Es war im Jahr 1334, als er dort beim Grafen von Anhalt auf dem Schlosse eine Anstellung fand. Die Stelle des Turmbläsers war gerade frei geworden und so hielt sich Till für nicht [...]]]></description>
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		<title>21. Geschichte</title>
		<description><![CDATA[Wie Eulenspiegel dazu kam, Wein und Bier zu lieben
Till war gerne in Gesellschaft. Vor allem liebte er Wirtshäuser, in denen er ohne zu zahlen zechen konnte. Allerdings gab es auch Dinge, die er nicht mochte. Davon waren ihm drei besonders verhasst. Esel konnte er auf den Tod nicht ausstehen. Wenn man auf diesen störrischen Viechern [...]]]></description>
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		<title>20. Geschichte</title>
		<description><![CDATA[Wie Eulenspiegel Mehl beutelte
Als es Till bei seiner Wanderung in Richtung Norden nach Uelzen verschlug, erinnerte er sich an seine Erfahrungen im Bäckerhandwerk. Bisher war er damit gut gefahren und so sah er sich wieder nach einem Meister um, der einen Knecht suchte. Ein solcher war auch bald gefunden, doch Till bekam schnell zu spüren, [...]]]></description>
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		<title>19. Geschichte</title>
		<description><![CDATA[Wie Eulenspiegel Eulen und Meerkatzen buk
In Braunschweig angelangt schaute sich Till auf dem Markt um. Er war noch immer nicht zu Geld gekommen und brauchte eine Anstellung. Dafür suchte er die Herberge auf, in der die Bäckerzunft regelmäßig zechte. Nicht lange und ein Bäckermeister sprach ihn an. Er suchte einen Knecht und fragte Till, was [...]]]></description>
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		<title>18. Geschichte</title>
		<description><![CDATA[Wie Eulenspiegel Brot vermehren wollte
Für jeden Anlass hatte Till eine Redewendung parat.
„Treue bringt Brot“, pflegte er gerne zu sagen, wenn er den Lohn für eine Schelmerei kassierte. Was sollte ihn zu einem rechtschaffenen Handwerk treiben, wenn das Geld doch auf der Straße lag? Man musste nur die Augen offen halten, um es auch zu sehen. [...]]]></description>
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		<title>17. Geschichte</title>
		<description><![CDATA[Wie Eulenspiegel Kranke heilte
Auf seiner Wanderung verschlug es Till auch einmal nach Nürnberg. An allen öffentlichen Gebäuden, wie Rathaus und Kirchen, hängte er einen Zettel, auf dem stand, dass er ein berühmter Medikus sei, der alle Krankheiten heilen könne.
Im Jahre 1332 war gerade das Hospital „Zum Heiligen Geist“ fertig geworden. Kaum das die Betten im [...]]]></description>
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		<title>16. Geschichte</title>
		<description><![CDATA[Wie Eulenspiegel ein krankes Kind kurierte

Wer bei bewährter Medizin spart, zahlt später beim Kurpfuscher drauf. Ein ähnlicher Fall trug sich in einer Herberge bei Hildesheim zu. Till kam dort eines Tages vorbei und wollte sich von seiner Reise ausruhen. Er sattelte ab und kehrte ein.
Der Wirt war gerade außer Haus und die Wirtin führte die [...]]]></description>
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		<title>15. Geschichte</title>
		<description><![CDATA[Wie Eulenspiegel einen Arzt heilte
Magdeburgs Bischof kam aus dem Hause der Grafen von Querfurt und hieß Burkhard. In diesem Amt war er der Dritte seines Namens. Er galt als rücksichtsloser Mann, dessen Streben allein auf die Erweiterung seines Erzstiftes gerichtet war. Die Magdeburger lagen immer wieder im Streit mit ihm, besonders, weil er ihnen auf [...]]]></description>
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		<title>14. Geschichte</title>
		<description><![CDATA[Wie Eulenspiegel erklärte, fliegen zu können
Seines Küsteramtes ledig, trieb es Till wieder über das Land. Bis nach Magdeburg war es nicht weit und als er sich dort in einer Herberge niederließ, sprachen sich seine Gaukeleien recht bald herum. Eines Abends baten ihn wohlhabende Bürger an ihren Tisch und wollten, dass er von seinen Fahrten berichtete. [...]]]></description>
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		<title>13.Geschichte</title>
		<description><![CDATA[Wie Eulenspiegel ein Osterspiel einübte
Kurz vor dem Osterfest nahm der Pfarrer Till zur Seite und sprach zu ihm: „Es ist bei uns Sitte, in der Osternacht ein Spiel zu geben. Am Anfang zeigt es den Engel, der zu den Frauen am Grabe des Herrn spricht, dann folgt die Auferstehung selbst. Bisher war es stets die [...]]]></description>
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